Tischtennis Ganztag

Größtmögliche Flexibilität in der Nachmittagsgestaltung

Wir sind eine offene Ganztagsschule

Die Fritz-Schumacher-Schule ist als offene Ganztagsschule organisiert. Der Unterricht endet regulär um 13.20 Uhr. Am Nachmittag bieten wir neben einer Hausaufgabenbetreuung eine große Zahl interessanter Kurse sowie eine Spätbetreuung an. Für den Nachmittag können Sie frei wählen, ob Ihr Kind sofort nach Hause kommt, in der Schule noch zu Mittag isst oder an den Angeboten des offenen Ganztags teilnimmt. Sie können für jeden Wochentag bestimmen, wann ihr Kind nach Hause kommt.

Diese Organisationsform bietet Ihnen und ihrem Kind die größtmögliche Freiheit in der Planung ihres Alltags. Während in gebundenen oder teilgebundenen Ganztagsschulen an einigen Tagen Pflichtunterricht am Nachmittag stattfindet, bleibt an der FSS der Nachmittag vollständig in Ihrer Planungsfreiheit.

Entlassungszeiten sind 13.20 Uhr, 15.30 Uhr und 16.00 Uhr. Die Spätbetreuung wird bis  17.00 Uhr oder 18.00 Uhr angeboten. Jede der genannten Zeiten können Sie frei kombinieren. Ihr Kind kann beispielsweise am Montag nach dem Vormittagsunterricht nach Hause kommen, am Dienstag bis 16.00 Uhr in der Schule betreut werden und am Donnerstag, weil Sie vielleicht an diesem Tag regelmäßig  länger arbeiten müssen, in die Spätbetreuung gehen.

Auf diese Weise gewährleisten wir, dass die Kinder bei Bedarf betreut werden, aber die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung des Nachmittags erhalten bleibt. Die Kinder können auch in Zukunft ihre Nachmittagsaktivitäten (Sportverein, Musikschule, etc.) wahrnehmen.

Organisation des Ganztags an der Fritz-Schumacher-Schule

Zeit  Inhalte
07:00 – 08:00 Uhr Kostenpflichtige Frühbetreuung
08:00 – 13:20 Uhr Unterricht
13:20 – 14:00 Uhr Mittagessen/Betreuung
14:00 – 15:30 Uhr Kurs oder Hausaufgabenbetreuung
15:30 – 16:00 Uhr Hausaufgabenbetreuung oder offene Betreuung
16:00 – 17:00 Uhr bzw.
16:00 – 18:00 Uhr
Kostenpflichtige Spätbetreuung

Hausaufgaben

Ab 14.00h findet die Hausaufgabenbetreuung statt. In diesem Rahmen streben wir an, die unterrichtliche Arbeit zu unterstützen, indem den SuS die Möglichkeit geboten wird, die Hausaufgaben in einer betreuten Gruppe zu bearbeiten. Die Kommunikation zwischen den Beteiligten (Fachlehrer, Eltern und Lehrern im Nachmittag) soll über ein Logbuch gewährleistet werden. Dieses ist bereits im Gebrauch und wird jährlich den erkannten Notwendigkeiten angepasst.

Bücher Hände Ganztag

Um diese Arbeit erfolgreich zu gestalten, übernimmt jeder eine Mitverantwortung:

Verantwortung des Kindes
Unbedingt notwendig ist, dass jedes Kind das Logbuch führt und darin zuverlässig jeden Tag seine Hausaufgaben einträgt. Alle notwendigen Arbeitsmaterialien befinden sich in seinem Ranzen. Das Kind trägt die Hauptverantwortung für die Erledigung seiner Hausaufgaben. Hausaufgabenkräfte, Förderkräfte und Eltern unterstützen es dabei.

Verantwortung der Eltern
Auch die Eltern müssen jeden Tag in das Hausaufgabenheft und auf die Hausaufgaben ihres Kindes schauen, um rechtzeitig Probleme wahrzunehmen. Sie tragen Mitverantwortung daran, dass ihr Kind sich an Absprachen hält und alle notwendigen Arbeitsmaterialien im Ranzen hat. Über die konkreten Hausaufgaben hinaus gehende besondere Lernvereinbarungen, die bei den Lernentwicklungsgesprächen getroffen wurden, bleiben in der Verantwortung der Eltern und können nicht an die Hausaufgabenkräfte delegiert werden. Entsprechend sind die Eltern bei manchen vertiefenden mündlichen Aufgaben, wie zum Beispiel dem Lernen eines Gedichts, dem Kopfrechnen-Üben oder dem Vorbereiten eines Referates ein notwendiger Lernbegleiter.

Verantwortung der Lehrkräfte
Die Hausaufgaben werden von den Lehrkräften so erteilt, dass die Kinder sie selbstständig erledigen können. Individuelle Absprachen sind möglich. Die Hausaufgaben werden in der Klasse an einem festgelegten Ort dokumentiert und die Schülerinnen und Schüler erhalten im Unterricht Gelegenheit, sie in ihr Hausaufgabenheft einzutragen. Ggf. erinnert die Lehrerin sie daran

Neigungskurse

Die SuS erhalten zu Beginn des Schuljahres und zum Halbjahreswechsel die Möglichkeit ihre Neigungskurse zu wählen. Dazu werden die Inhalte in einer Broschüre (PDF) erläutert. Bis zum Beginn der Neigungskurse wird die Betreuung am Nachmittag in den Gruppen stattfinden, die von Kolleginnen und Kollegen geleitet werden, die später die Neigungskurse anbieten.  Auf diese Weise können erste Erfahrungen mit den Inhalten der Kurse gesammelt werden.

Indischer Tanz

In einem vielseitigen Angebot bieten wir den SuS die Möglichkeit, sich an Kursen aus den Bereichen zu beteiligen:

In den genannten Kursen arbeiten neben Kollegen der Schule auch Mitarbeiter von Vereinen und sozialen Einrichtungen der Region mit.  Darüber hinaus sind auch Freunde der Schule mit in den Nachmittag eingebunden.

Zu diesen Kooperationspartnern zählen für den Bereich des sportbezogenen Angebots der Sportclub Alstertal-Langenhorn, mit dem langjährige Kontakte bestehen. So leiten Übungsleiter des SCALA Kurse, können wir Sportanlagen und Material nutzen und es gibt die Möglichkeit, mit dem Verein in schulsportlichen Wettbewerben zusammen zu arbeiten.
Weitere aktuell beteiligte Vereine sind der ACC ( Alster Canoe Club) und die Hamburg Warriors (Basketball).

Im Bereich Kunst Theater und Musik sind viele Kolleginnen und Kollegen engagiert. Immer wieder entstehen aus den Kursangeboten längerfristig arbeitende Ensembles in der Musik. Die HipHop-Kurse und die Cheerleading-Gruppen erfreuen sich großen Zulaufs und konnten zuletzt erweitert werden. Großen Zuspruch haben auch die Kurse zum Thema Comic und Manga zeichnen.

Eine sehr aktive Gruppe beschäftigt sich nun schon seit mehreren Jahren in der Fahrradwerkstatt. Hier werden nicht nur die Räder der beteiligten Kinder instandgehalten sondern es wird darüber hinaus auch eine Kooperation mit der Kurt-Juster-Schule gepflegt. Damit erhält dieser Kurs auch eine besondere Bedeutung  in der inklusiven Arbeit der FSS.

Die Ferienbetreuung wird durch die SVE-Bildungspartner durchgeführt. Diese Zusammenarbeit ermöglicht ein sehr vielfältiges Programm und wird gerne angenommen.

Neben den klassischen Kursangeboten bieten wir in enger Zusammenarbeit mit dem Haus der Jugend Eberhofstieg auch ein offenes Angebot. Dieses Angebot wendet sich an SuS, die sich vom Kursangebot nicht angesprochen fühlen und stattdessen lieber in Gemeinschaft und in Begleitung fachlich geschulter Betreuer frei gewählten Freizeitbeschäftigungen nachgehen

Broschüre Neigungskurse 2019/2020 (PDF 12 MB)

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum „Offenen Ganztag“

Die Zahl und Inhalte der Kurse sind veränderlich und werden, soweit irgend möglich, der Nachfrage angepasst. Wir versuchen ein breit gefächertes Angebot aus den Bereichen Kultur, Sprachen, Sport, Kunst und Lernen zusammenzustellen. Die jeweils gerade laufenden Kursangebote sind hier zu finden.

Grundsätzlich können alle SuS sich Kurse aussuchen und wählen. Kinder, die für die verbindliche Betreuung gemeldet sind, müssen aber immer zuerst verplant werden.

In dieser Zeit werden die Kinder in Jahrgangsgruppen aufgeteilt betreut. Sie treffen sich in dafür vorgesehenen Räumen und gehen von dort aus zum Essen oder in die sportliche Mittagspause oder auf den Hof oder nutzen die Zeit, um ihr eigenes Mittagessen zu sich zu nehmen.

Da wir mit einigen Kooperationspartnern zusammenarbeiten, um ein vielfältiges Programm anzubieten, finden einige Angebote an anderen Lernorten statt. Die Wege zu diesen Orten werden anfangs begleitet, nach einiger Zeit sollen die Kinder diese Wege dann allerdings selbstständig bewältigen.

Die Mensa bietet jeden Tag zwei Gerichte zur Auswahl. Es ist notwendig, sich über das MensaMAX-System anzumelden, damit die Essensversorgung sichergestellt werden kann. Die notwendigen Unterlagen erhalten Sie mit den Anmeldeunterlagen der FSS oder bei Mitarbeitern der Mensa. Onlineanmeldungen sind selbstverständlich auch möglich.

Wer sich anmelden möchte, kann sich im Büro ein Meldeformular besorgen, dieses ausfüllen und bitte vom Erziehungsberechtigten abzeichnen lassen. Die Rückgabe erfolgt wieder im Büro.