Der Geografie-Kurs aus Jahrgang 11 von Frau Bergelt nahm an dem Bildungs- und Fotoprojekt zum Thema Klimawandel „Fotoklima“ teil. Von Theo M. und Finn A., Jg. 11

 

Fotoklima 2016

Die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler war es, Fotos einzureichen, die den Klimawandel, seine Folgen und / oder Handlungsmöglichkeiten gegen den Klimawandel darstellen. Hierbei sollten sich die Schüler ein eigenes Bild vom Klimawandel machen und ihr persönliches Verständnis zum Thema Klimaschutz darstellen.

Kurz vor den Sommerferien wurden die Ergebnisse in der Pausenhalle der Oberstufe am Foorthkamp im Rahmen einer Ausstellung von den Schüler/innen präsentiert. Zwei der Projekte haben wir uns als Beispiel ausgesucht.

Das Projekt mit dem Titel „Die Welt in unseren Händen“ zeigt wie eine ältere Hand eine zerstörte Welt in eine jüngere Hand weitergibt. Die soll symbolisieren, dass die alten Generationen dafür sorgen müssen, dass die kommende Generation eine Welt vorfindet, auf der es sich zu leben lohnt. Der Schüler Jan A. sagte dazu: „Es ist wichtig, auf unsere Erde achtzugeben, schließlich haben wir nur eine.“

Das zweite Projekt, welches wir vorstellen, trägt den Titel „Tut so viel Fleisch wirklich not?!“. Die Schüler Niklas Z. und Niklas M. setzten sich mit dem übermäßigen Fleischkonsum der Deutschen auseinander. Sie beschreiben, dass die Deutschen jährlich 20.000 Rinder, 4 Millionen Schweine und 45 Millionen Hühner schlachten, diese jedoch nicht konsumieren. Das unnötig ausgestoßene CO2 für die Produktion beläuft sich hierbei auf 2471 Tonnen.

Abschließend können wir sagen, dass die Schüler ihre Aufgabe gut gelöst haben und hoffentlich ein paar Mitschüler dazu bringen konnten, besser auf ihre Umwelt zu achten.

Theo M. und Finn A., Jg. 11

Wettbewerbsbeiträge:

Die Party ist zu Ende.

Von Leandra Thielemann und Laura Heiser

Diese Zeitabfolge stellt eine brennende Erdkugel auf einem abgeholzten Baumstamm in unserer Zukunft dar. Sie macht uns unsere heile, aber bald so zerstörte Welt bildlich deutlich. Die Flammen sollen die weiter und weiter ansteigende Erderwärmung bildlich zeigen. Auf dem letzten Bild sieht man, wie unser Planet verbrennt und dann zu Asche zerfällt. Unser Bildtitel unterstreicht nochmal die Problematik der bekannten globalen Erderwärmung. Unser Klima steigt alle 10 Jahre im Schnitt um 0,03°C. Klingt im ersten Moment nach nicht gerade viel, aber es reicht, um unseren Planeten nach und nach zu ruinieren. Unsere Zeitabfolge soll verdeutlichen, wie unsere Erde in 100 oder auch weniger Jahren zunichte gehen wird. Außerdem wird die Problematik des Klimawandels in den Vordergrund gestellt. Wir möchten damit unseren Mitmenschen nahe bringen, dass es so, wie wir jetzt unseren Lebensstandard ausführen, nicht weiter gehen kann. Wenn die Menschheit so weiter macht und die globale Erderwärmung noch weiter ansteigen wird, wird unsere Erde nicht mehr lang bewohnbar und unsere Heimat sein.

Hamburger Stadtpark, tropisch wie nie zu vor.

Von Leandra Thielemann und Laura Heiser

In dieser Bildfolge stellen wir die Problematik der Erderwärmung in unserer Zukunft dar. Man sieht hier auf dem einen Bild den Stadtpark in ein paar wenigen Jahrzehnten dargestellt. Dort hängen Bananen an den Bäumen, Palmen können wachsen und es herrschen in unserer gemäßigten Zone tropische 36 Grad im Schatten. Auf unserem zweiten Bild zeigen wir den Hamburger Stadtpark in Flammen in ca. 100-200 Jahren. Dadurch wollen wir betonen und deutlich machen, wie wichtig es ist, dass wir JETZT handeln müssen! Die Erderwärmung wird immer weiter ansteigen bis es an einigen Orten der Welt so heiß sein wird, dass mehr Brände und Verwüstungen entstehen. Wir verursachen die Erderwärmung und sind in der Lage, dagegen etwas zu unternehmen. Wir müssen weiteren Naturkatastrophen vorbeugen und unseren Planeten, und damit auch uns und unsere Nachfahren, schützen.

Die Welt in unseren Händen

Von Jan Althans

Auf dem Bild zu sehen ist die Hand eines alten Menschen und die eines Kindes. Die ältere Hand übergibt eine Welt, welche von der Menschheit zerstört wurde, in die Hand des Kindes. Langsam, aber sicher, geht unsere Welt durch die Fehler der letzten Generationen zugrunde. Jeder sollte sich für das Wohl seiner Heimat einsetzen. Das Bild soll den Menschen deutlich machen, dass wir nur eine Erde zum Leben haben und deshalb auf sie Acht geben sollten, damit auch in Zukunft noch weitere Generationen auf ihr leben können.

Die Zeit läuft

Von Johanna Ganser und Anna-Lena Danowsky

Mittlerweile lässt sich nicht mehr bestreiten, dass der Klimawandel von uns Menschen stark beeinflusst wird. Wir holzen ganze Wälder ab, gewinnen unsere Energie aus den letzten Ressourcen an fossilen Brennstoffen und verschmutzen die Ozeane mit unserem Müll. Wenn man bedenkt, dass ein einziger Deutscher für rund neun Tonnen CO2- Ausstoß pro Jahr verantwortlich ist und dass die Erde derzeit von etwa sieben Milliarden Menschen bevölkert wird, die ihren Teil zur Erderwärmung beitragen, braucht man sich nicht zu wundern, wenn es langsam ungemütlich wird auf der Erde.

Mit unserem Foto wollen wir darauf aufmerksam machen, dass „die Zeit läuft“. Sie rinnt uns durch die Finger, wie der Sand in einer Sanduhr. Wenn wir, als Bewohner dieses Planeten, uns nicht endlich den Ausmaßen des Klimawandels bewusst werden und gemeinsam etwas unternehmen, wird sich unser Leben und das unserer Nachkommen in absehbarer Zeit drastisch verändern.

Als Motiv haben wir eine Sanduhr gewählt, da sie den Klimawandel sehr gut darstellen kann. Zunächst ist uns aufgefallen, dass man bei einer Sanduhr die Zeit nicht einfach zurückdrehen kann, wie bei anderen herkömmlichen Uhren, was wir in Relation zum Klimawandel und seinen irreversiblen Folgen setzten. Rückgängig machen können wir den Klimawandel nämlich schon längst nicht mehr, aber noch besteht die Hoffnung, das Eintreten der schlimmsten Folgen verhindern zu können. Gemeinsam können wir es noch schaffen, die Sanduhr umzustoßen oder zu verstopfen und somit die Reste unseres Ökosystems zu erhalten.

Es reicht nicht, erst aktiv zu werden, wenn nur noch die Spitze des Michels aus dem Wasser ragt oder im Stadtpark Bananen an den Bäumen hängen. Wir müssen jetzt etwas ändern, solange noch ein wenig Sand in der Sanduhr nicht durchgelaufen ist und noch nicht alles Grüne dem Grau gewichen ist.

Fair?!

Von Shari Knutz und Yannick Paul

Ist alles fair, was mit unserer Erde geschieht und haben die Menschen nichts damit zu tun?

Wir möchten mit unserem Bild auf die unfairen klimatischen Zustände in den verschiedenen Ländern bzw. Regionen aufmerksam machen. Hierzu haben wir mit Gegensätzen und Kontrasten gearbeitet. Als Beispiel haben wir eine hellhäutige Person als Symbol für europäische- bzw. nordwestlich gelegene Länder für unser Foto gewählt. Eine weitere dunkelhäutige Person steht symbolisch für die Länder der Sahelzone in Afrika. Diese beiden Personen haben wir fotografiert und das Foto anschließend geteilt. Die beiden Hälften wurden zusammengeschnitten, sodass wieder eine menschliche Silhouette zu erkennen ist. Beide Menschen halten die Hände vor dem Körper, die mit Wasser gefüllt sind. Dieses Wasser steht einerseits symbolisch für die jeweilige Menge, die die Menschen zur Verfügung haben und andererseits für die Klimaextreme, die der Klimawandel mit sich bringt. Die Menschen in den nordwestlichen Ländern haben genügend Wasser zur Verfügung, allerdings werden diese in nicht allzu langer Zeit unter Überflutungen leiden müssen. Europa ist hierfür das beste Beispiel. Dies stellten wir so dar, dass die hellhäutige Person so viel Wasser in den Händen hält, dass es schon überläuft. Die dunkelhäutige Person hat hingegen nur sehr wenig Wasser in ihren Händen. Durch den Klimawandel und den globalen Temperaturanstieg verschlimmern sich die Zustände in den entsprechenden Klimagebieten, wie beispielsweise in Nigeria und Mali. Somit werden die Länder in der Sahelzone in Afrika unter schlimmen Dürren leiden müssen.

Obwohl sich viele Menschen dessen bewusst sind, hören sie nicht mit dem unnötigen Konsum von Produkten, die beispielsweise große Mengen der CO2-Ausstöße verursachen, auf. Wir wollen mit unserem Bild auf diese Missstände aufmerksam machen und den Menschen die negativen und unfairen Folgen des Klimawandels aufzeigen, sowie eine Änderung der teilweise gleichgültigen Haltung gegenüber diesem Thema herbeirufen; denn Klimawandel geht jeden Menschen etwas an und auch wenn die Folgen jetzt noch sehr entfernt erscheinen, sind sie doch schon erschreckend nahe und es dauert nicht mehr lange, bis wir alle unter den Folgen leiden müssen!

Tropenklima in Europa

Von Rafal Ubermanowicz und Patrick Fuchs

Mitte März, und schon wieder gab es keinen richtigen Winter! Auch in diesem Jahr ist der große Schnee in den größten Teilen Europas ausgeblieben. Dies liegt an dem Klimawandel durch welchen die Temperaturen entstehen, die von Jahr zu Jahr steigen. Forscher gehen davon aus, dass die Durchschnittstemperatur auf der Erde in den nächsten hundert Jahren zwischen zwei und 4,5 Grad Celsius ansteigt. Dies hört sich zwar nicht viel an, aber die ersten Auswirkungen kann man am besten an den Polen erkennen, wo das Packeis immer weiter schmilzt und somit zum Beispiel den Lebensraum der Eisbären bedroht. Auch die Gletscher der Alpen schmelzen. Es ist, als ob sich die Klimazonen verschieben. Unser Bild soll zwei mögliche Folgen dieser Verschiebung zeigen. Auf der linken Seite sieht man einen Baum, der in Flammen steht. Dies wäre insofern eine Möglichkeit, da es durch ansteigende, tropischere Temperaturen in einigen Regionen zu Dürren und folgenschweren Waldbränden kommen könnte. In der Mitte sieht man noch den Zustand, wie er heute ist. Und rechts sieht man eine zweite Möglichkeit, wie die Natur aussehen könnte. Und zwar könnte das Klima sich auch so verändern, dass tropische Tiere sich immer weiter Richtung Norden verbreiten. Dies könnte auch zur Folge haben, dass typische Tierarten, die hier einheimisch sind, vertrieben werden.

Wir haben die Wahl

Von Melina-Leonie Franke

Die Bilder „Wir haben die Wahl“ sollen das Verhältnis zwischen dem Konsum und dem Klima auf unserer Erde darstellen. Das erste Bild zeigt unsere Erde  in einem Zustand, der entsteht, wenn wir nichts an der jetzigen Situation ändern, also wir „begraben das Klima“. Das zweite Bild stellt im starken Kontrast die Erde da, wie sie wäre, wenn wir „den Konsum des Menschen begraben“ und mehr auf die Umwelt achten würden. Bei diesen Bildern handelt es sich um eine Art Zukunftsbilder, denn es gibt ja auch jetzt schon viele Orte, an denen Kohlekraftwerke sowie die Industrialisierung das Hauptaugenmerk bilden. Genauso gibt es aber auch jetzt noch viele schöne und grüne Flächen bei uns. Jedoch sollen diese Bilder einen langzeitigen und großräumigen Zustand der Erde darstellen. Aus diesen Gründen sind es Zukunftsbilder, die dann den Zustand der ganzen Erde darstellen und nicht nur einzelner Flächen. Das erste Bild zeigt, wie die Welt aussieht, wenn wir das Klima begraben und der Konsum sich „durchsetzt“. Der Konsum spielt in diesem Fall eine so starke Rolle, weil es das ist, was das Klima zu dem macht, was es zurzeit ist. Es liegt an uns Menschen, was wir aus dieser Welt machen, denn die Welt wäre eine ganz andere, wenn es uns Menschen nicht geben würde. Zu dem Konsum zählt nicht nur die morgendliche Autofahrt auf dem Weg zur Arbeit, bei der klimaschädliches CO2 produziert wird, denn auch die kleinen Dinge haben große Auswirkungen. Dazu zählen der unglaubliche Müllverbrauch, die Herstellung von Tonnen an Plastik, das Kaufen und Nutzen von Elektrogeräten oder auch einfach nur der Coffe to go im Plastikbecher auf dem Weg zur Schule. Wir alle tragen eine Menge zum Klimawandel bei, ohne es überhaupt richtig zu merken. Wir haben jeden Tag die Wahl: Nehmen wir das Auto oder das Fahrrad, greifen wir zum umweltfreundlichen Stoffbeutel oder zur günstigen Plastiktüte, die wir zu hause weg werfen, konsumieren wir mehr Fleisch oder essen wir auch mal vegetarisch und greifen wir zur teureren Milch in der Glasflasche oder wie gewohnt zur haltbaren Milch im Tetrapack? Natürlich ist das Leben ohne Konsum nicht wirklich möglich und ein bisschen ist auch völlig in Ordnung, aber nicht in diesem Ausmaß wie es derzeit stattfindet.

Im Gegensatz zum ersten Bild steht das zweite, auf dem der Konsum ein Stück weit begraben wird. Es soll zeigen, wie es der Welt gehen würde, wenn den Menschen die Augen geöffnet werden und ihnen bewusst wird, dass sie etwas ändern müssen. Die Umweltverschmutzung ist ein großes Thema und nur WIR können etwas daran ändern. Nicht nur dem Klima an sich, sondern auch den Tieren würde eine Veränderung sichtlich gut tun, denn noch können wir etwas ändern. Wie ist das Klima in 20 Jahren? Wird es sich dann noch alles ins Positive und für uns Normale ändern lassen oder ist es dann schon zu spät? Die beiden Bilder stehen zusammen, weil dadurch der Kontrast stärker hervorgehoben wird. Wenn man sie zusammen sieht, haben sie eine ganz andere und viel stärkere Wirkung, als wenn man sie jeweils alleine sehen würde. Das eine Bild strahlt eine negative und dunkle Stimmung aus und das andere hat eine positive und helle Wirkung auf uns. Auch die gemeinsame Überschrift „Wir haben die Wahl“ passt nur so gut, weil die Bilder durch ihren gezeigten Kontrast einfach zusammengehören. Und es liegt an uns, welchen Weg wir gehen und wie wir die Welt lieber sehen würden. Nur WIR haben jetzt noch die Chance, etwas an unserer wundervollen Welt zu ändern, also lasst uns alle zusammenarbeiten und gemeinsam etwas für eine bessere Welt tun.

Tut so viel Fleisch wirklich not?

Von Niklas Mohwinkel und Niklas Zelaß

Wir wollen mit den Fotos veranschaulichen, dass wir als Deutsche einen sehr großen Fleischkonsum haben und was wir dadurch an CO2 ausstoßen. Noch schlimmer ist die Tatsache, dass wir einen nicht geringen Anteil an Fleisch nur produzieren, um ihn wegzuwerfen. Das heißt, es wird zu viel produziert und wir können gar nicht alles verbrauchen. Der Fleischkonsum von 60 kg pro Person macht laut einer Studie des Ökoinstituts ca. 10% des Nahrungsmittelverzehrs aus. Der Anteil an der CO2-Emission liegt mit 429 kg CO2-Äquivalente pro Person im Jahr. Dazu kommen dann noch 4,3kg, die nur produziert werden, um dann in den deutschen Mülleimern zu landen. Für das weg geworfene Fleisch werden 30kg CO2 pro Person pro Jahr ausgestoßen. Das macht einen gesamt Ausstoß von 2471 Tonnen CO2 für eine Produktion, die in den Müll geworfen wird. Für dieses weggeworfene Fleisch werden jährlich 20.000 Rinder, vier Millionen Schweine und sogar 45 Millionen Hühner gemästet, getötet, verarbeitet und transportiert. Deswegen haben wir uns für die beiden Bilder entschieden, die wir eingesendet haben. Um unser Anliegen, weniger Fleisch zu verbrauchen und wegzuwerfen, zu verdeutlichen.

Man fängt klein an…

Von Nielufar Sadaghiani

Meine Bilder dieser Fotoserie beziehen sich auf den Hintergrund des Klimawandels durch anthropogene Ursachen. Ich möchte durch die Fotoserie verdeutlichen, dass man schon durch kleine Dinge, wie auf ein Bad zu verzichten oder mit nicht zu heißem Wasser kurz zu duschen, etwas am Klimawandel ändern kann. Wenn auch nicht viel, aber es ist ein Anfang. Bei einer Dusche, die nur 3 Minuten dauert und um die 40 Grad warm ist, werden schon 520 Gramm CO2 pro Minute verursacht.  Viele nehmen auch ein Vollbad mit 120 Litern warmem Wasser (40 Grad), dabei werden 1560 g/min CO2 verursacht. Warmes Wasser verursacht also Emissionen, die negativ zum Klimawandel beitragen. Wir leben in einem wasserreichen Land, das heißt jedoch nicht, dass wir das Wasser den Abfluss hinunter fließen lassen müssen. Viele machen sich keine Gedanken mehr über den weiteren Verlauf für die Umwelt und die Problematiken, die ihr Verhalten mit sich bringt. Auf den Bildern ist zu sehen, dass man innerhalb von 5 Minuten duschen gehen kann, mit nicht zu heißem Wasser, anstatt zum Beispiel 15 Minuten zu duschen oder ein Bad zu nehmen. Denn die entstandenen Treibhausgase sammeln sich in der Atmosphäre an. Dadurch kann weniger Wärmestrahlung aus der Atmosphäre entweichen und wird an die Erde zurückgestrahlt und die Erde fängt an sich zu erhitzen.